Mit Zigaretten glauben Raucher ihre Nerven zu beruhigen - dabei kann Tabakqualm auf lange Sicht Nervenzellgewebe regelrecht zerstören, warnen jetzt Epidemiologen im Fachblatt „Archives of Internal Medicine". Erstmals haben sie das Rauchverhalten und den Geisteszustand von mehr als 21000 Frauen und Männern über einen langen Zeitraum (von durchschnittlich 23 Jahren) verfolgt.
Ihr Befund: Menschen, die im mittleren Alter jeden Tag mehr als zwei Schachteln wegqualmten, sind 20 Jahre später in viel häufigeren Fällen dement als Nichtraucher. Ihr Risiko, an Alzheimer zu erkranken, ist um 157 Prozent erhöht; jenes für vaskuläre Demenz sogar um 172 Prozent. Der Zigarettenqualm verengt einerseits die Gefäße und verschlechtert die Hirndurchblutung - es droht vaskuläre Demenz. Zum anderen fördert er Entzündungen im Nervenzellgewebe - was Alzheimer wahrscheinlicher macht. Studienteilnehmer, die weniger als eine halbe Schachtel am Tag qualmten oder das Rauchen ganz aufgegeben hatten, hatten kein erhöhtes Demenzrisiko.

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„Der Schmerz beginnt im Nacken, dann wandert er oft nach vorne bis zu dem Auge. Der Schmerz steigert sich und geht in ein Hämmern und Klopfen über, es fühlt sich an, als ob ein Presslufthammer in meinem Kopf ist, mir blieb nichts anderes übrig, als zu Schmerztabletten wie Thomapyrin oder Aspirin zu greifen, und dazu war ich noch vier oder fünf Tage ausser Gefecht.“ so schildern das viele Patienten.

Britische Studie
Rauchstopp bringt Frauen zehn Lebensjahre mehr

Von Dennis Ballwieser
"Wenn Frauen wie Männer rauchen, sterben sie wie Männer", sagt Richard Peto. Der britische Forscher hat mit Kollegen die Daten von mehr als einer Million Frauen ausgewertet. Das Ergebnis ist eindrucksvoll: Hören Raucherinnen rechtzeitig auf, gewinnen sie im Schnitt zehn Lebensjahre.

Gehirn-BeschreibungWarum schaffen Sie es nicht selbst vom Rauchen weg zu kommen!!?? Raucher werden oft als willen- oder charakterlos und schwach dargestellt, das ist sicher nicht der Fall; dass sie nicht vom Rauchen loskommen, hat mit der besonderen Art unseres Gehirns zu tun. Wie möchte ich Ihnen hier erklären:

Dass man, nachdem man das Rauchen aufgegeben hat, in den ersten Tagen danach etwas niedergeschlagen ist, ist fast normal. Im Spiegel  31/ 2013/ steht eine interessante Studie der Harvard School of Public Health, die besagt, dass bei Personen, die zwischen 2 - 4 Tassen Kaffee pro Tag tranken, sogenannte Stimmungsaufheller wie Serotonin ausgeschüttet werden.

Sertonin ist ein sogenanntes Glückshormon. Übrigens: Auch durch Ausdauer- und leichten Kraftsport wird dieses Glückshormon ausgeschüttet, und das ist für Ihre Gesundheit noch besser.

Es gibt noch eine Möglichkeit diese Phase erfolgreich zu umgehen. Nehmen Sie in den Tagen danach eine leichte Schmerztabelle, z.B. eignet sich dafür ASS 100. Dadurch wird der "Schmerz" der Entwöhnung gedämpft und Sie kommen problemlos über dies ersten Tage hinweg, aber wie oben schon angedeutet, wären 20 Min. Kraftsport sinnvoller.

Weitere Informationen, was Sie tun können um nach unseren Seminaren erfolgreich rauchfrei zu bleiben gibt es natürlich im Seminar.

 

Interessant ist ein Untersuchung, die Mediziner in New York gemacht haben. Verhaltensdaten von US-Bürgern (nicht nur aus New York) wurden untersucht und man hat festgestellt, dass landesweit rund eine Million Raucher nach dem Terroranschlag auf die TwinTowers am 11. 9. 2001 rückfällig geworden sind und wieder geraucht haben. Es waren viele aktive Militärangehörige aber auch Reservisten darunter.

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