Jetzt offenbart eine britische Studie das Ausmaß der dramatischen Gesundheitsgefahren: Raucherinnen verlieren statistisch mindestens zehn Lebensjahre. Positiv gedreht hat die Nachricht aber eine andere Lesart: Hören Frauen noch vor dem 40. Geburtstag mit dem Rauchen auf, können sie Krankheitsrisiken noch deutlich mindern. Das berichten die Wissenschaftler um Kirstin Pirie und Richard Peto von der University of Oxford im Fachmagazin "Lancet", nachdem sie die Daten von mehr als einer Million Britinnen ausgewertet haben.

Demnach sinkt das Risiko, an den Folgen des Rauchens früher zu sterben, um mindestens 90 Prozent, wenn eine Frau vor dem 40. Geburtstag zur Nichtraucherin wird. Gar um mindestens 97 Prozent kann eine Raucherin ihr erhöhtes Sterbensrisiko drücken, wenn sie schon vor dem 30. Geburtstag ihr Laster aufgibt.

Der „Marlboro Man“

Der „Marlboro Man“ war ein halbes Jahrhundert die Werbeikone der Zigarettenmarke. Er war unser Vorbild, wie er so auf seinem Pferd, lässig die Zigarette zwischen den Fingern, in die untergehende Abendsonne ritt.

 Vor Jahren ist er schon gestorben, es waren ja mehrere (siehe unten), die im Laufe der Zeit in den späten 70er-Jahren, diesen Typen gespielt haben – und ie  an einer Lungenkrankheit gestorben sind

 Wie die US-Nachrichtenagentur „AP“ berichtete, teilte Lawsons Frau den Tod ihres Mannes mit. Demnach starb er an den Folgen chronisch-obstruktiver Bronchitis (COPD), einer unheilbaren Atemwegserkrankung, an der auch in Deutschland schätzungsweise drei – bis fünf Millionen Menschen leiden davon sind rund 80 Prozent Raucher.

Als „Marlboro Man“ spielte Lawson nach Angaben von „AP“ den rauchenden Cowboy in den Jahren 1978 bis 1981. Er soll bereits seit seinem 14. Lebensjahr geraucht haben. Der „Marlboro Man“ als Werbeikone wurde seit 1954 und auch nach Lawson bis zum Jahr 1999 von diversen Darstellern verkörpert. Viele von ihnen starben an Lungenkrebs und anderen Lungenerkrankungen, was der Zigarettenmarke viel Kritik einbrachte. Lawson parodierte seine Rolle später in Anti-Raucher-Spots.

Lawson wirkte als Schauspieler in diversen TV-Serien wie „Bonanza“, „Drei Engel für Charlie“ oder „Baywatch“ mit. Seine Karriere endete den Angaben nach 1997, als er sich bei den Dreharbeiten zu einem Western verletzte. Dem Rauchen blieb er bis zu seiner Diagnose mit dem Lungenleiden COPD treu. „Er wusste, dass die Zigaretten ihn in der Hand hatten“, zitierte die Nachrichtenagentur seine Frau. „Obwohl er es wusste, konnte er nicht damit aufhören.

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Quelle Spiegel Online

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H. Tabler

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Letzte Zigarette: Je früher man sei­ne letzte Zigarette raucht, desto besser.

Schon drei Tage nach deren Ende als Kippe, so das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ), fällt ihrem Ausdrücker das Atmen leichter, nach einer Woche geht sein Blutdruck runter, nach ein paar Mo­naten endet das morgendliche Ab­singen der HB-Hymne (heftige Hus­tenanfälle), mählich sinken auch die Krebsrisiken. Von der Coolness mal ab: Die Zigarette in der Hand, früher Ausdruck der Lässigkeit, wirkt heute so prollig wie eine Vormit­tagsbierflasche in dersel­ben.

Wer raucht, gilt als schwach, außer eben, er raucht tapfer die letzte Zi­garette. Und Wiederholun­gen der guten alten Cow­boyserie mit James Arness tragen ab sofort den
Titel „Nichtrau­chende Colts".

Abgesehen davon, der Cowboy in der Serie ist an Lungenkrebs gestorben... das sollte zu denken geben.

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