Dann schien die Rettung durch die Triptane zu kommen, die Mittel konnten nicht nur gegen die Schmerzen, sondern oft auch gegen die begleitende Übelkeit helfen. 40 bis 70 % der Patienten konnte damit geholfen werden.

Wer die Medikamente allerdings häufiger als an 10 Tagen im Monat nimmt, läuft Gefahr Dauerkopfschmerzen zu bekommen.

Und jetzt kommt eine interessante Aussage:

Nachdem bei einer Patientin in einer Schmerzklinik alle Medikamente abgesetzt wurden, wird jetzt ihr “Bluthochdruck“ behandelt, der erst in der Klinik festgestellt wurde. Vor allem aber lernte die Patientin, wie sie selbst dazu beitragen kann, die Zahl der Attacken zu verändern!!

Durch regelmäßigen Schlaf etwa und - man höre und staune – durch Entspannungstechniken!! Die Patientin sagte selbst: „Ich stand ständig unter Strom, ständig habe ich mir gesagt „Du musst funktionieren!“ Aber das ist gar nicht so. Man muss auch einfach mal auf sich selber hören!!!!

Die Konsequenz daraus: Entspannungstechniken!!

Jetzt ist das natürlich nicht jedermann Sache. Ausserdem sagen mir viele Patienten „Ich habe gar nicht die Zeit und die Geduld dazu, das zu lernen oder Autogenes Training hat bei mir einfach nicht funktioniert!

In Hypnose erreicht man sehr viel schneller die Fähigkeit zur Konzentration und damit auch zur Entspannung. Ausserdem können in Hypnose sogenannte Anker gesetzt werden, dass die Entspannung schon dann eintritt, wenn der Patient eine bestimmte Haltung einnimmt, man spricht dabei von posthypnotischen Befehlen, also Instruktionen an das Unbewusste in dem Moment die Entspannung einzuleiten, wenn diese Position eingenommen wird.

Mehr dazu gerne per email oder hier Schmerzreduktion mit Hypnose

Quelle Spiegel Online

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