Hört Ihr Mann schlecht??

Es gibt inzwischen zahlreiche Studien, die das Rauchen als starken Risikofaktor für Schwerhörigkeit nachgewiesen haben. Die Ursache liegt vermutlich in der verengenden arteriosklerotischen Wirkung des Tabakkonsums auf die kleinen Gefäße. Sie behindern die Durchblutung des Innenohrs. Betroffen sind nicht nur Raucher selbst, auch nichtrauchende Partner sind stärker vom Hörverlust bedroht als Menschen in Nichtraucherhaushalten. Wie gefährlich Rauchen für die Gesundheit des Hörapparats ist, hat auch eine australische Studie gezeigt. Kinder rauchender Mütter bekommen öfter eine Mittelohrentzündung als der Nachwuchs von Nichtraucherinnen.
 
Also: Wenn Ihr Mann den Ton vom Fernseher hochdreht, sollten Sie möglichst schnell ein Raucherentwöhnugns-Seminar bei uns buchen.

Rauchen (WIKI)

Tabakrauchen (verkürzt: Rauchen) ist das Inhalieren von Tabakrauch, der durch das Verbrennen (eigentlich Glimmen) tabakhaltiger Erzeugnisse wie Zigaretten, Zigarillos oder Shishatabak entsteht. Zigarren und Pfeifen werden eigentlich „gepafft", obwohl man umgangssprachlich hier oft vom Rauchen spricht. Der Übergang ist fließend, manchmal wird Tabakrauch von Wasserpfeifen oder Zigarillos gepafft, manchmal inhaliert.
Klassifikation nach ICD-10
F17.1 Psychische und Verhaltensstörungen durch Tabak (Schädlicher Gebrauch)
F17.2 Psychische und Verhaltensstörungen durch Tabak (Abhängigkeitssyndrom)
ICD-10 online (WHO-Version 2013)

Seitdem die gesundheitsschädigenden Folgen des Rauchens sowie des Passivrauchens wissenschaftlich belegt wurden, wird das Thema öffentlich verstärkt wahrgenommen und diskutiert. Laut der Weltgesundheitsorganisation sterben jedes Jahr 5 Millionen Menschen an den Folgen des Tabakkonsums. QUELLE WIKI

 

Die Lungenkrankheit COPD

Die Lungenkrankheit COPD


querschnitt-durch-bronchienist eine Lungenkrankheit, die ganz einfach ausgedrückt, die Lungenzellen verschleimen lässt und dadurch letztendlich dazu führt, dass der Mensch qualvoll erstickt.
Rauchen birgt das mit Abstand größte Risiko, an COPD zu erkranken. Etwa 80 Prozent der Patienten haben früher geraucht oder haben noch immer nicht damit aufgehört. Wer also nie raucht, schützt sich am besten vor dieser tückischen Krankheit.
Interessant ist, dass auch Passivrauchen das Risiko erhöht, an COPD zu erkranken.
Denken Sie daran, wenn Sie Kinder haben. Eine Studie hat ergeben, dass in Deutschland Jährlich rund 5000 Kleinkinder an den Folgen des Passivrauchens sterben.
Im Übrigen hat das Rauchverbot in Gaststätten schon Tausenden Menschen das Leben gerettet, dazu gibt es im Netz interessante Studien.

Vor diesem Hintergrund kann man COPD getrost als Volkskrankheit bezeichnen. Seit 1990 stieg COPD zudem von Platz 6 auf Platz 4 der häufigsten natürlichen Todesursachen in Deutschland. Das Erkrankungsrisiko der COPD ist vergleichbar mit dem von Asthma und Diabetes und höher als das eines Herzinfarktes.

Wie Sie schnell und ohne Entzugserscheinungen vom Rauchen wegkommen zeigen wir Ihnen im Seminar Raucherentwöhnung mit Hypnose. Das Seminar ist von einer BKK

                                              zertifiziert, andere KK zahlen unserer Erfahrung nach anteilig.

    

CD Raucherentwöhnung

Hypnose-CD für die Raucherentwöhnung


Es gibt im Internet immer wieder Angebote wo Ihnen vorgegaukelt wird, dass Sie allein mit einer CD sich vom Rauchen entwöhnen können. Das ist – um es mal ganz klar zu sagen – Blödsinn. Mit einer CD allein sind Sie nicht in der Lage sich vom Rauchen zu entwöhnen .
Eine CD kann unterstützend als Ergänzung wirken, z.B., wenn Sie während einer Hypnosesitzung einen sogenannten posthypnotischen Befehl erhalten, dass die CD genauso wirkt, als ob der Therapeut persönlich zu Ihnen spricht. Dann ist die CD – man sagt dazu – verankert und hat eine entsprechende Wirkung, sonst nicht.

Verhalten kann man auf zwei Arten verändern. Einmal durch Visualisierungen in einem Trance-Zustand und durch Wiederholung. Das Thema Wiederholung kennen Sie noch aus der Schule, dort hat man sich dann oft die Vokabeln durch ständiges Wiederholen eingeprägt.
Ausserdem haben Sie sicher auch schon einmal diese „Memo-Technik" eingesetzt, als Sie einkaufen gegangen sind. Sie haben sich auf dem Weg zum Supermarkt das, was Sie einkaufen wollten oft vorsich hingesprochen, also wiederholt.

Wir bei 123rauchfrei verwenden bei der Raucherentwöhnung zum vertiefen des im Seminar gelernten eine CD, da man (siehe oben) durch ständige Wiederholung Verhaltensveränderungen, die im Seminar ausgelöst wurden, vertiefen kann..

Nur, wie schon gesagt, sich das Rauchen ausschließlich durch die Nutzung einer CD abzugewöhnen dürfte wohl nur in den seltensten Fällen funktionieren.

 

Aversionstechnik

Die Aversionstechnik

In der Hypnosebehandlung bei Abhängigkeiten, so auch bei der Raucherentwöhnung, arbeitet man gerne mit einer Technik die Rauchern ein schlechtes Gefühl in Bezug auf das Rauchen von Zigaretten vermittelt.

Oft wird eine Aversion, also ein Ekelgefühle in bezug auf Zigaretten gesetzt. Aber auch eine Amnesie, also ein Vergessen bzw. eine Gleichgültigkeit gegenüber Zigaretten wird erreicht. Wenn das funktionen soll, wird ein kompetenter Therapeut vorher sogenannte ideomotorische Reaktionen evozieren

Fragen Sie den Behandler vorher ob er ideomotorische Reaktionen einsetzt. Wenn er/sie das nicht tut suchen Sie sich einen anderen Behandler oder kommen sie zu uns.

Wenn Sie die Erfahrungsberichte lesen, finden Sie immer wieder Hinweise dass diese Gleichgültigkeit nach dem Seminar eingetreten ist.

 

Rauchentwöhnung mit Hilfe von Hypnose

Raucherentwöhnung mit Hilfe von Hypnose

      „Rauchentwöhnung ist ganz einfach, ich habe es hunderte Male getan", sagte Mark Twain. Vielen Menschen ergeht es ähnlich. Und einige abgebrochene Versuche, das Rauchen aufzugeben liegen fast hinter jedem Raucher. Man kann davon ausgehen, dass wenn Mark Twain schon Raucherentwöhnung mit Hypnose gekannt hätte, er erfolgreicher gewesen wäre.


Weshalb rauchen Menschen eigentlich? Neben dem Suchteffekt Nikotin - der interessanterweise gar nicht so wesentlich ist - und kommunikativen Gründen sind es sicher auch die sinnlichen Effekte, wie z.B. etwas in der Hand zu halten, etwas zwischen den Lippen zu spüren oder sich mit etwas zu beschäftigen.
Raucher sind nicht dumm, sie kennen die Gründe weshalb es sinnvoll wäre, nicht mehr zu rauchen und  eine Raucherentwöhnung durchzuführen . Neben den finanziellen (eine Schachtel Zigaretten am Tag summieren sich auf rund 1000 Euro übers Jahr) gibt es – und das ist ganz wesentlich – gesundheitliche Gründe, nicht mehr zu rauchen. Das Bundesverfassungsgericht hat in einer Entscheidung vom 22. Januar 1997 festgestellt, dass „das Rauchen mehr Menschen tötet, als Verkehrsunfälle, Aids, Alkohol, Illegale Drogen, Morde und Selbstmorde zusammen"


     Sollte man das Rauchen also einfach verbieten?! Schon 1643 gab der russische Zar Feodorowitsch ein Gesetz heraus, das für Raucher grausame Strafen androhte. Ihnen wurden entweder die Nasen aufgeschlitzt oder abgehauen. Noch im Jahre 1691 verordnete die Hansestadt Lübeck gegen das „lüderliche Werk des Tabaktrinkens" – wie man damals sage – Auspeitschungen auf offenem Markt und Gefängnis. Genutzt hat das alles nichts.
Genug also der Brutalitäten, evtl. haben Sie schon beim Lesen den Entschluss gefasst: Jetzt ist Schluss mit Rauchen und sie sind interessiert an einer Raucherentwöhnung! Aber wie?

      Sie können das ändern! Ganz einfach mit Hypnose! Prof . Dr. Reventsdorf (Uni Tübingen) hat in einer Studie ( April 2004) die für die Zeitschrift Women durchgeführt wurde, festgestellt, so wörtlich: "dass Hypnose, das Mittel der Wahl ist und unter Umständen mit einer Sitzung jemand von seiner Nikotinsucht befreit werden kann" Zitat Ende.
Diese Studie ging über einen längeren Zeitraum und es wurde festgestellt, dass drei Monate später noch 65 % konsequent geblieben sind. Nach verhaltenstherapeutischen Massnahmen, das führen z.B. die Krankenkassen durch, waren es nach einem Jahr nur noch 17 %.


     Sie sehen, dass Raucherentwöhnung mit Hypnose doch recht erfolgreich ist.
Gestatten Sie uns aus einer email zu zitieren: "Ich denke gelegentlich noch ans Rauchen, komme aber nicht für 5 Sekunden auf die Idee, mir welche zu kaufen, geschweige denn mir eine anzuzünden...irgendwie gehört es nicht mehr zu meinem Leben!"


    Und der Inhaber des Restaurants Seewarte in Schwerin, Mike Jenett, schreibt in einer SMS  „Bin jetzt dank Ihrer Hilfe rauchfrei und Sie wissen ja, ich habe 40 Zigaretten am Tag geraucht. Vielen Dank! (Veröffentlichung genehmigt). So oder ähnlich reagieren sehr viele die mit Hypnose behandelt wurden. Weitere Erfahrungsberichte finden Sie auch auf unserer Web-Seite. 123rauchfrei.com